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Standorte sicher vernetzen

Unternehmen und mobile Mitarbeitende zuverlässig verbinden.

Standortvernetzung

Ein Netzwerk. Für alle Orte, an denen Ihr Unternehmen arbeitet.

Ein moderner Arbeitsplatz entsteht nicht durch ein einzelnes Produkt. Endgeräte, Anwendungen, Daten, Kommunikation und Sicherheit müssen so zusammenspielen, dass Mitarbeitende im Büro, im Homeoffice und unterwegs zuverlässig arbeiten können.

IT-Betrieb aktiv überwacht
Netzwerk Verfügbar
Server Stabil
Security Geschützt
Backup Aktuell
Backup erfolgreich Letzte Sicherung geprüft
IT im Unternehmensalltag

Viele Standorte. Ein gemeinsamer Arbeitsalltag.

Eine Standortvernetzung muss mehr leisten als eine Verbindung zwischen zwei Gebäuden. Sicherheit, Verfügbarkeit, Leistung und Betreuung müssen ineinandergreifen.

Sicher verbunden

Geschützte Datenwege zwischen Standorten, Systemen und Cloud-Diensten.

Stabil verfügbar

Kritische Verbindungen überwachen und mögliche Ausfälle gezielt abfangen.

Zentral verwaltet

Netzwerke, Richtlinien und Zustände standortübergreifend im Blick behalten.

Unterschiedliche Arbeitsorte

Vernetzung passend zum Unternehmensalltag.

Nicht jeder Standort stellt dieselben Anforderungen. Wählen Sie ein Szenario und sehen Sie, welche Aspekte besonders wichtig werden.

Zentrale Anwendungen gemeinsam nutzen.

Niederlassungen greifen kontrolliert auf Daten, ERP, Kommunikation und weitere zentrale Dienste zu.

Einheitliche Netzwerkstruktur

Geschützte Standortverbindungen

Zentrale Verwaltung und Transparenz

Produktionsdaten zuverlässig verfügbar machen

Maschinen, Erfassungssysteme, Lager und Verwaltungs-IT benötigen stabile und kontrollierte Datenwege.

Kritische Verbindungen identifizieren

Produktions- und Office-Netze sinnvoll trennen

Echtzeitdaten und zentrale Systeme berücksichtigen

Cloud-Dienste ohne unnötige Umwege erreichen.

Microsoft 365, Azure und weitere Cloud-Anwendungen werden sicher in die vorhandene Umgebung eingebunden.

Cloud-Zugriffe kontrollieren

Bandbreite und Latenz berücksichtigen

Lokale und hybride Systeme verbinden

Arbeitsorte flexibel und geschützt anbinden.

Homeoffice, Außendienst, Baustellen oder temporäre Standorte erhalten den Zugriff, den sie tatsächlich benötigen.

Sicherer Zugriff für mobile Mitarbeitende

Temporäre Verbindungen planbar bereitstellen

Rechte und Geräte berücksichtigen

Das LANdata-Prinzip

Fünf Bausteine für eine sichere Standortvernetzung.

Eine zuverlässige Vernetzung entsteht nicht durch eine einzelne Leitung. Technische Basis, Schutz, Leistung, Verfügbarkeit und laufende Betreuung müssen zusammenpassen.

01 · Netzwerkbasis

Anforderungen und Datenwege zuerst verstehen.

Standorte, Leitungen, Anwendungen, Benutzer und kritische Systeme werden gemeinsam betrachtet. So entsteht eine Netzwerkarchitektur, die zur heutigen Umgebung passt und weiteres Wachstum berücksichtigt.

02 · Sichere Verbindungen

Standorte verbinden und Datenwege schützen.

Geschützte Standortverbindungen, abgestimmte Firewall-Regeln und kontrollierte Zugriffe sorgen dafür, dass Daten nur dorthin gelangen, wo sie benötigt werden.

03 · Leistung & Datenverkehr

Wichtige Anwendungen gezielt priorisieren.

ERP, Telefonie, Videokonferenzen, Cloud-Dienste und Produktionsdaten stellen unterschiedliche Anforderungen. Bandbreite und Datenwege werden so geplant, dass geschäftskritische Anwendungen zuverlässig nutzbar bleiben.

04 · Verfügbarkeit

Auch beim Ausfall einer Verbindung arbeitsfähig bleiben.

Redundante Leitungen, alternative Übertragungswege und eine definierte Umschaltung können verhindern, dass der Ausfall einer einzelnen Verbindung den gesamten Standort stilllegt.

05 · Zentraler Betrieb

Einheitlich verwalten und kontrolliert wachsen.

Konfigurationen, Sicherheitsrichtlinien, Updates und Zustände werden zentral nachvollziehbar. Dadurch lassen sich weitere Standorte strukturiert integrieren und dauerhaft betreuen.

Von der Analyse zum Betrieb

Standorte nicht nur verbinden. Vernetzung planbar machen.

LANdata begleitet den gesamten Weg – von der Bestandsaufnahme über die technische Architektur bis zur laufenden Betreuung.

Technik verständlich eingeordnet

VPN, SD-WAN oder eine hybride Lösung?

Die richtige Architektur hängt von Anwendungen, Standorten, Bandbreite, Sicherheitsanforderungen und Ausfallrisiken ab – nicht allein von einem Produktnamen.

Standort-VPN

Klare Verbindungen für überschaubare Strukturen.

Ein Standort-VPN kann sinnvoll sein, wenn wenige klar definierte Standorte sicher miteinander kommunizieren sollen. Entscheidend bleiben passende Bandbreite, Verschlüsselung, Firewall-Regeln und eine saubere Dokumentation.

Für klar abgegrenzte Verbindungen

Vorhandene Internetzugänge nutzbar

Sicherheits- und Zugriffsregeln zentral abstimmen

SD-WAN

Mehrere Standorte und Leitungen intelligent steuern.

SD-WAN kann Vorteile bieten, wenn viele Standorte, Cloud-Anwendungen oder unterschiedliche Leitungswege zentral gesteuert werden sollen. Datenverkehr lässt sich abhängig von Anwendung und Verbindungsqualität gezielter führen.

Zentrale Steuerung verteilter Umgebungen

Flexible Nutzung mehrerer Verbindungen

Performance und Verfügbarkeit berücksichtigen

Hybride Vernetzung

Vorhandene Strukturen schrittweise weiterentwickeln.

Nicht jede bestehende Verbindung muss sofort ersetzt werden. Eine hybride Architektur kann vorhandene Leitungen, neue Internetzugänge, Cloud-Verbindungen und moderne Steuerung sinnvoll miteinander kombinieren.

Investitionen kontrolliert weiterverwenden

Migration in planbaren Schritten

Technik je Standort passend auswählen

Mehr als Hardware

Technik allein macht noch keinen modernen Arbeitsplatz.

Ein schneller Rechner hilft wenig, wenn Informationen nur im Büro erreichbar sind. Microsoft 365 allein reicht nicht, wenn Geräte uneinheitlich verwaltet werden. Entscheidend ist das Zusammenspiel aller Komponenten.

IT-Infrastruktur

Netzwerkkomponenten und technische Basis passend planen.

Cybersecurity

Verbindungen, Zugriffe und Netzwerkbereiche schützen.

Managed IT Services

Standorte, Komponenten und Zustände kontinuierlich betreuen.

Cloud & Microsoft 365

Cloud-Dienste sicher und leistungsfähig erreichbar machen.

Was sich verändert

Mehr Verbindung. Weniger getrennte IT-Welten.

Eine strukturierte Vernetzung erleichtert nicht nur den Datenaustausch. Sie schafft Transparenz, verbessert Verfügbarkeit und macht neue Standorte besser planbar.

01

Einheitliche Strukturen

Standorte nach gemeinsamen technischen und organisatorischen Standards betreiben.

02

Mehr Transparenz

Verbindungen, Zustände und notwendige Maßnahmen nachvollziehbarer machen.

 

03

Bessere Verfügbarkeit

Kritische Datenwege und  Ausfallszenarien frühzeitig berücksichtigen.

04

Planbares Wachstum

Weitere Standorte und Arbeitsorte kontrolliert in die Umgebung aufnehmen.

Aus der Praxis

Standortübergreifende Daten verfügbar machen.

Für eine international eingesetzte Betriebsdatenerfassung wurden Maschinendaten zentral zusammengeführt und über eine Weboberfläche standortübergreifend nutzbar gemacht. Das zeigt: Vernetzung ist die Grundlage für gemeinsame Daten, transparente Prozesse und digitale Produktion.

Vernetzungs-Check

Wo liegen die wichtigsten Anforderungen?

Der kurze Check zeigt, welche Themen bei Ihrer Standortvernetzung zuerst betrachtet werden sollten. Er ersetzt keine technische Analyse.

4
Nutzung von Cloud-Diensten
Regelmäßig
Kritische Echtzeitanwendungen
Gering
Weitere Anforderungen
Ihre erste Orientierung

Zugriffe und Sicherheitszonen priorisieren.

Mobile Zugriffe, Cloud-Dienste und sensible Daten erfordern ein abgestimmtes Sicherheits- und Berechtigungskonzept.

Sicherheit
Verfügbarkeit
Performance
Zentrale Verwaltung

Unverbindliche Orientierung ohne Produkt- oder Architekturentscheidung.

Weiterdenken

Eine sichere Vernetzung ist oft die Grundlage.

Je nach Ausgangssituation stehen danach der stabile Betrieb oder flexible Arbeitsplätze im Mittelpunkt.

Sicherer IT-Betrieb

Systeme überwachen, schützen und zuverlässig verfügbar halten.

Moderner Arbeitsplatz

Arbeitsplätze sicher, flexibel und unabhängig vom Standort bereitstellen.

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